|
|
|
|
|
|
Erfahrungen von Teilnehmern des Trainings |
|

DI Helmut Dalik,
www.psychotherapie-dalik.at
dalik.h@aon.at
|
Mein Name ist Helmut Dalik. Ich bin
Psychotherapeut in freier Praxis auf Grundlage meiner Ausbildung in
Existenzanalyse und Logotherapie nach Viktor Frankl. Meine
Entscheidung, die Imago- Ausbildung zu machen, war nach einem
Imago-Workshop gefallen. Ich konnte mich dort überzeugen, dass das
von Harville Hendrix vorgezeichnete Menschen- und Weltbild, so wie
bei Viktor Frankl, von besonders würdevoller Menschlichkeit getragen
ist. Die hoch professionelle Ausbildung hat mir diesen Ersteindruck
bestätigt. Der vorbehaltlose wertschätzende Zugang zur Partnerin/zum
Partner wird durch die klar strukturierten Dialoge praxisgerecht
unterstützt. Für mich als Therapeut ist jedes Imago- Paargespräch
eine erfreuliche Bereicherung in meiner therapeutischen Arbeit. Die
schnelle Aufnahme des Imago- Dialoges durch die Paare- als einfaches
Werkzeug für die Vertiefung des gegenseitigen Verstehens- verblüfft
geradezu. Jedes einzelne Paar kann mit Hilfe von Imago sich selbst
und die Beziehung besser verstehen und fühlen lernen. Es tut
menschlich gut, dass Beziehung in das Bewußtsein erhoben werden kann
und in dieser Ebene ein großes Entwicklungspotential auffindbar ist.
Das gegenseitige Geschenk im Interesse der Partnerin/des Partners
sich zu dehnen und zu wachsen ist selbstlos und sofort wirksam. Für
mich ist die Imago- Paartherapie eine ideale Ergänzung zur
Einzeltherapie mit Existenzanalyse und Logotherapie.
|
|

Sibylle Wirth
www.psyonline.at/wirth
sibylle.wirth@chello.at
|
Nach über 15-jähriger Tätigkeit als
Gestalttherapeutin mit diversen Weiterbildungen hat gerade die
Ausbildung zur Imagotherapeutin meinen
Selbsterfahrungsprozess wie auch mein professionelles Verstehen und
Handeln deutlich erweitert und vertieft.
Die Haltung der gegenseitigen Wertschätzung und des Geltenlassens,
die die Methode kennzeichnet, war auch in jedem Moment des
Ausbildungsgeschehens im Prozess konsequent umgesetzt und hat zu
einer für mich neuen durchgehenden Angstfreiheit im Zusammenhang mit
Lernen geführt.
Diese Haltung kennenzulernen, anzunehmen und zu entfalten ist für
mich vor dem Hintergrund einer äußerst schlüssigen und gut mit
meiner Methode kompatiblen Theorie ein wirkliches Geschenk für meine
Arbeit und mein Leben. Ich freue mich, Paare und andere in Beziehung
stehende Personen (wie z. B. Teams) auf einem Sicherheit gebenden
Weg begleiten zu können, der Differenzierung und Verbindung
gleichermaßen zum Wachsen bringt. |

Dr. Ursula Czink
ursula.czink@gmx.at |
Mein Name ist Ursula Czink und ich bin Fachärztin
für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin.
Meine Grundausrichtung ist die systemische Familientherapie. Durch
die Ausbildung zur Imagotherapeutin hat sich mein Blickwinkel in der
Arbeit mit Paaren entschieden verändert.
Ganz klar wird, daß durch die Einhaltung der Imagodialoge die
üblichen Vermeidungsstrategien unterbunden werden und die Paare
dadurch erst wieder in Kontakt kommen können. Auf der Basis einer
sicherheits-vermittelnden Atmosphäre können die Paare ihre
Verletzungen und Schutzmuster erkennen und Empathie erlernen, weil
Wachstum nur auf der Basis einer liebevollen Begegnung erfahren
werden kann und nicht nur im rein kognitiven Verstehen oder im
Aushandeln von Verhandlungstechniken.
Aufgrund meiner täglichen praktischen Auseinandersetzung mit
"traumatisierten" Menschen habe ich die Imagogrundhaltung völlig im
mein berufliches als auch privates Leben integriert, denn nur
Beziehung in liebevoller Achtsamkeit kann heilen.
|
|

Dr. Lucia Monschein
www.paarambulanz.at
info@paarambulanz.at |
Mein Name ist Lucia Monschein-Obwegeser. Ich
bin Fachärztin für innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie. Ich
habe zusätzlich eine Ausbildung in psychotherapeutischer Medizin,
meine Therapieschule ist die Integrative Therapie. Der Vorschlag die
Imago-Ausbildung zu machen kam ursprünglich von meinem Mann. Da wir
ein Paar sind, das auch selbst immer wieder krisenhafte Zeiten
erlebt, willigte ich ein gemeinsam mit ihm die Imagoausbildung zu
machen, getragen durch die insgeheime Hoffnung, dass die
erforderliche Lehrtherapie uns bei der Bewältigung der eigenen
Beziehungsschwierigkeiten helfen könnte.
Darüber hinaus bin ich in meiner ärztlichen und
psychotherapeutischen Tätigkeit sehr häufig mit
Partnerschaftsproblemen konfrontiert, weil den Betroffenen oft im
wörtlichen oder im übertragenen Sinn „das Herz zerreißt“ oder „die
Luft wegbleibt“, oder es baut sich ein so starker innerer Druck auf,
dass der „Hochdruck“ behandelt werden muss. Durch meine Ausbildung
zur Imago-Therapeutin fällt es mir leicht diesen Anforderungen in
der täglichen Praxis fundiert zu begegnen und die Menschen, wenn es
erforderlich ist, nicht nur auf der körperlichen Ebene zu
unterstützen, sondern sie gemeinsam mit Ihren PartnerInnen durch die
Imago-Therapie in eine tragfähige, wertschätzende und lebendige
Beziehung zu begleiten. Früher bin ich dabei trotz meiner
psychotherapeutischen Grundausbildung, vor allem bei aktiv oder
passiv aggressiver Umgangsform des Paares miteinander, ziemlich
schnell an meine eigenen Grenzen geraten. Durch die gute Struktur
der Imago-Dialoge kann ich jetzt auch stürmische
Auseinandersetzungen mühelos begleiten und dem Paar einen guten Weg
der Konfliktbewältigung, in respektvollem und wertschätzendem Umgang
miteinander, zeigen.
Die Imago-Therapie als Paartherapie ist eine sehr wertvolle
Ergänzung zur Integrativen Therapie als Einzeltherapie. Beide
Richtungen harmonieren sehr gut, da in beiden die Philosophie von
Martin Buber einfließt: der Mensch wird Mensch erst durch den
Mitmenschen. Wenn wir in Beziehung treten, kommen wir an
Lebensthemen vorbei, an denen wir sonst nie vorbeigekommen wären, so
hilft uns unser Partner zu wachsen und zu reifen. Die Imago-Therapie
zeigt uns dazu einen guten und sicheren Weg.
Ah, ja, noch etwas: meine ursprüngliche Hoffnung hat sich doch
tatsächlich erfüllt. Mein Mann und ich, wir haben zwar noch immer
Konflikte aber sie sind eher eine Chance oder Herausforderung nicht
mehr so zermürbend und beängstigend, wir können offen und oft sogar
humorvoll damit umgehen. Unsere Beziehung ist vertrauensvoller,
lebendiger, liebevoller und bunter geworden.
|
|

Dr. Andreas Amann
Maga. Astrid Amann
www.amannundamann.org |
Einige Fortbildungen im Gepäck (Psychodrama,
Familienaufstellungen, Traumatherapie, Gruppenanalyse und
Gruppendynamik) entschieden wir uns nach einem intensiven
Paar-Wochenende bei Evelin und Klaus Brehm zur Ausbildung als
Imago-Paartherapeut(in). 16 Tage Tage Lernen ohne Angst, Wachstum
durch Wertschätzung, Begegnung mit sich, dem eigenen Reichtum, der
eigenen Schönheit aber auch der eigenen Verletzbarkeit und
Begrenztheit. Den Partner neu sehen lernen. Verstehen, dass sie
meine beste Lehrerin ist, dass er mein größtes Wachstumsgeschenk
ist. Ein Ausbilder-Paar erleben, die tun, was sie lehren. Teil einer
Ausbildungsgruppe zu sein, die von mal zu mal mehr Raum schafft, um
zu verstehen, was Paare heilt. Den Imago-Dialog am eigenen Leib als
eine Struktur erfahren, die Halt gibt und doch einen Fluss der
Begegnung ermöglicht. Diese Struktur immer besser in der eigenen
therapeutischen aber auch beraterischen Praxis nutzen können. Die
Liebe und ihre notwendigen Hindernisse begreifen. Im Schutz der
Gruppe üben, wertschätzend zu bleiben, wenn das verletzte Kind sich
regt. Immer deutlicher spüren, dass es eine wunderbare Arbeit ist,
Paare bei der Suche nach der verlorenen Liebe zu begleiten.
Wie beschreibt man den Geschmack eines frischen Boskop-Apfels an
einem Herbstnachmittag? Wie beschreibt man die Erfahrung einer
Fortbildung, die das Herz öffnet für Wege eines gemeinsames Wachsen
als Paar, als Psychotherapeutin, als Psychotherapeut und Berater?
Vielleicht durch zwei Zeilen eines Liedes: „Show them all the beauty
they possess inside. Give them a sense of pride to make it
easier.“
|

Eva Wessely
www.partner-imago.at |
Mein Name ist Eva Wessely. Ich bin
Psychotherapeutin in freier Praxis und Diplom Krankenschwester in
fester Anstellung auf einer Geburtshilfe. Meine psychotherapeutische
Grundausbildung absolvierte ich in „Emotionaler Reintegration“ und
„Gruppendynamik“. Ich lernte „Imago“ bei einem „Soviel Liebe wie du
brauchst“ Workshop kennen und schätzen. Der Ansatz ließ mich nicht
mehr los. Auch nach zwei Jahren war ich uneingeschränkt begeistert
von der Methode und begann meine Weiterbildung als IMAGO Therapeutin.
Die hohe Qualität der Wissensvermittlung, die fundierten
theoretischen Grundlagen, der intensive Selbsterfahrungsanteil
verblüfften und erfreuten mich in gleichem Maße. Vieles, was in
meiner Beziehung schmerzhaft und schließlich trennend verlief,
konnte ich verstehen und damit auch leichter verarbeiten. Die
scheinbare Einfachheit, der Methode, ihre Kompatibilität und
gleichzeitige Strukturiertheit faszinieren mich immer wieder aufs
Neue!
Der liebevoll, wertschätzende Umgangston und die durch und durch
positive unterstützende Art der Vortragenden kreierte einen Rahmen
und ein Lernumfeld, welches ich unseren Kindern wünsche.
Derart unterstützt hatten wir Lernenden die Möglichkeit, aus unserem
vollem Potential zu schöpfen. Und so konnten auch meine Klienten
merklich davon profitieren.
Die Arbeit mit Paaren, war für mich eine ganz und gar neue
Herausforderung. Der Moment, wenn wirkliche Berührtheit entsteht ist
für mich ähnlich dem Geschenk, wenn ich bei der Geburt eines Kindes,
dabei sein darf. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Förderungen |
|
Möglicherweise wird Ihre Teilnahme an einem Training
gefördert. Informieren Sie sich auf der Webseite des Österreichisches
Instituts für Berufsbildungsforschung.
www.kursfoerderung.at |
|